Schulkonzeption

Home / Unsere Schule / Schulkonzeption

Zur Zeit hat die Rheintalschule 121 Schülerinnen und Schüler.

Um eine erfolgreiche Arbeit gewähren zu können, engagieren sich an der RTS:

  • 11 SonderschullehrerInnen
  • 3 Grund- und HauptschullehrerInnen
  • 3 FachlehrerInnen
  • 1 Religionspädagogin
  • 1 Ergotherapeut
  • 1 Schulsozialarbeiterin
  • 3 Logopädinnen
  • 1 Lehrbeauftragte
  • 5 Jugendbegleiter
  • 1 Erzieherin
  • 2 Wochentagspraktikantinnen
  • 1 individueller Lernbegleiter
  • 1 Sekretärin
  • 1 Hausmeister
  • 3 Küchenangestellte

Pädagogisches Konzept

Unser Bildungsangebot

Die Rheintalschule ist eine Förderschule für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf. Sie werden in kleinen Klassen mit durchschnittlich 10 Kindern gefördert.

Aufgenommen werden:

  • Schulkinder, die wegen lang andauernder, umfassender und deutlicher Lern- und Schulleistungsprobleme dem Unterricht der Grund- und Hauptschule nicht folgen können,
  • wenn sie deshalb einer besonderen Förderung bedürfen,
  • wenn sonderpädagogische Hilfen an der allgemeinen Schule (z.B. im Rahmen der Kooperation Förderschule – Grund- und Hauptschule) nicht ausreichen,
  • wenn zusätzliche Belastungen in den Bereichen der Intelligenz, des sozialen Verhaltens, der Motivation oder des Arbeitsverhaltens vorhanden sind,
  • Kinder nach Beendigung der Kindergartenzeit, in der sich der besondere Förderbedarf bereits abzeichnete.

Die Aufnahme

Die Aufnahme erfolgt nach dem Bescheid durch das Staatliche Schulamt Rastatt.
Voraus geht eine eingehende pädagogisch-psychologische Diagnostik, in der der Bildungsanspruch festgestellt und der Bildungsort empfohlen wird. Die Kinder können von den Eltern und / oder der Grund- und Hauptschule, dem Kindergarten gemeldet werden. Die Meldung sollte rechtzeitig erfolgen, sodass dem Kind ein dauerndes Schulversagen erspart und die Freude am Lernen erhalten bleibt.
Meldungen aus der Hauptschule sind möglich und sinnvoll, wenn das Schulversagen spät eingetroffen ist.

Ziel der Rheintalschule

Im Bildungsplan der Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Baden-Württemberg wird das Ziel der Schulen folgendermaßen definiert:

„Die Kinder und Jugendlichen erhalten in der Förderschule die Chance, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und ihre Kenntnisse zu erweitern. Sie sind so zu fördern und zu stärken, dass sie eine stabile Identität und das notwendige Selbstbewusstsein für ihre individuelle Leistungsfähigkeit und -bereitschaft entwickeln können. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen erwerben, mit denen sie ihr berufliches und privates Leben selbstständig gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.“

Der erfolgreiche Übergang ins berufliche Leben wird durch Betriebspraktika und in Kooperation mit der Gewerbeschule Bühl und der Elly-Heuss-Knapp-Schule vorbereitet. Die Schüler werden ab der neunten Klasse über zwei Jahre hinweg von Lehrern der Förderschule und der beruflichen Schule sowie der Schulsozialarbeiterin unterrichtet und haben am Ende die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss zu erwerben.
Mit Beendigung der Kooperationsmaßnahme haben die Schülerinnen und Schüler ihre Berufsschulpflicht erfüllt und können in einen Ausbildungsplatz, Arbeitsplatz oder in eine berufliche Fördermaßnahme der Agentur für Arbeit vermittelt werden.